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Freitag, 31. Juli 2009

Hinweis zur Blog-Nutzung

1. Loben oder Schnauze halten.
2. Wer was klaut ist selber schuld. Und ein langweiliger Sack.
3. Interaktion ist erwünscht. Ja, echt!
4. Nein, es gibt nicht jeden Tag was Neues.
5. Ja, das kann sich bei steigender Fan-Zahl ändern (>7).
6. Es ist nicht alles ernst gemeint.
7. Geld für allfällige Schadenersatzforderungen habe ich keines.
8. Alles hier entspringt meinem Kopf. Der Rest sind veredelte Leihgaben.
9. Wiederkommen lohnt sich. Manchmal.
10. Normalität ist schädlich. In hohen Dosen.

Mittwoch, 29. Juli 2009

Dienstag, 28. Juli 2009

Dringende Warnung vor der Wiese



Immer öfters greifen Wiesen harmlose Sonnenhungrige, Spaziergänger und sogar Hunde an. Deshalb: Nehmen Sie sich vor dem Grün in Acht. Als Gedankenstütze, wie denn so eine Wiese aussieht, dient dieses Bild. Sie dürfen es gerne auf Ihr Smartphone laden. Um auch unterwegs die hässliche Fratze des Feindes blitzschnell zu erkennen.

PS: Die Wiese auf dem Bild ist besonders gefährlich und deshalb eingezäunt.

Dienstag, 21. Juli 2009

Exklusiv: Erderwärmung brutal


Unfassbar aber wahr: Dieses Bild zeigt wie dramatisch die Situation wirklich ist. Auf dem Foto ist deutlich zu erkennen, wie nah die Sonne wegen der durchlöcherten Ozonschicht der Erde bereits kommt. Ort: Bellinzona. Datum: Sonntag, 19. Juli 2009. Zum Glück hatte ich die Sonnenbrille auf.

Die dekonstruktive Pressekritik

Ein Schweizer Gratisblatt schreibt auf der Frontseite, dass ein Musiksternchen kurz vor "seinem Exodus" in eine Anstalt eingewiesen worden sei. Da frag ich mich doch, ob diese Berühmtheit eine Israelitin auf dem - notabene ziemlich verspäteten - Auszug aus Ägypten ist. Oder wollte sie nur ans Konzert der gleichnamigen Trash-Metal-Band aus Kalifornien?

Montag, 20. Juli 2009

Defekte Kaffeekapsel

Noch schockierender

Obwohl 24687 Personen diesen Blog regelmässig lesen (für alle Erbsenzähler: Ja, darunter sind auch verzweifelte Schizophrene) hat niemand nachgefragt, wo die anderen schockierenden Bilder aus dem Büro geblieben sind. Ich schrieb ja von Bilder; also Mehrzahl. Meine Bitte: Das Gelesene aufmerksam prüfen.

Mittwoch, 15. Juli 2009

Was Sie nie sehen wollten: Schockierende Bilder aus einem Büro



...und er ist noch der Normalste an diesem Arbeitsplatz.

Ja, das stammt vom Tier, dem der Napf gehört

Dienstag, 14. Juli 2009

Ein furchtbarer Verdacht

Die Schweiz pflegt den Meinungspluralismus, ist ein Hort der Basisdemokratie. Selbstverständlichkeiten, dachte ich. Doch neuste Ereignisse wecken Zweifel. Leben wir in Tat und Wahrheit nicht unter der Herrschaft einer absolutistischen Geheimgesellschaft, die unter dem Deckmantel der Freiheit operiert? Und auch rücksichtlos gegen investigative Wahrheitssucher vorgeht? Oder weshalb sonst gab mein Notebook wenige Tage nach Ablauf der Garantie seinen Geist auf? 60 Stunden nachdem ich mit diesem Blog an den Grundfesten unserer Scheinwelt zu rütteln begann?

Montag, 13. Juli 2009

Aufgedeckt! Dreister Bschiss an ahnungslosen Konsumenten!


Unglaubich aber wahr: Mit immer unverfroreneren Methoden führen Grosskonzerne einfache Konsumenten wie Sie und mich hinters Licht. Neustes, schockierendes Beispiel: Ein Ladegerät für alles, was per USB-Anschluss an den Strom angeschlossen werden kann. Aber nicht irgendein Ladegerät, sondern eines, das laut Beschrieb in den Zigarettenanzünder im Auto gesteckt werden kann. Strom aus dem Zigarettenanzünder also. Was verlockend klingt, entpuppt sich als dreister Bschiss. Bei der Probe aufs Exempel musste ich feststellen, dass ich das Ladegerät nirgends an meinen Kleinwagen (Bild, hinten) anschliessen konnte!

Wurden auch Sie von gierigen Megaunternehmen geprellt? Klagen Sie an! Schicken Sie mir Ihre Fälle, ich werde diese postwendend veröffentlichen. Nur gemeinsam sind wir stark!

Ja, das ist ein Hundefressnapf

Input ignoriert

Als Entgegnung auf eine unbedeutende aber vielsagende Äusserung eines minder geschätzten Kommentators, künftig leserunfreundliche Satzbandwürmer zu veröffentlichen, ignoriere ich diesen Hinweis vorsätzlich und im Bewusstsein, dass der mir bedauerlicherweise bekannte anonyme Kritiker sich wieder zu Wort melden dürfte. Punkt.

Sonntag, 12. Juli 2009

Irritierend.


Geständnis


Ich habe sie aufgehängt. Aber nicht alle. Nur ein paar. Sie wollten es so. Niemand hat sie gezwungen. Es war ihr Wunsch. Ich bin ein guter Mensch.

Es beginnt

Nein, einfach ist es nicht. Aber es muss sein. Es geht nicht anders. Gut, doch. Gehen würde es schon. Anders, meine ich. Doch zu welchem Preis? Er wäre zu hoch, denke ich. Vielleicht täusche ich mich auch. Wer weiss das schon? Hautpsache ich komme mit mir ins Reine. Und das geht nur so. Indem ich das hier schreibe. Überhaupt. Weshalb mache ich mir all die Gedanken? Es wird schon gut kommen. Nehme ich mal an.

Fortsetzung folgt. Vielleicht.

Enten. Zwei.

Ja. Es sind Enten. Zwei. Sie waren schnell. Es war meine Lieblingsbäckerei.

Ein Fahrrad

Ein Fahrrad
Mein Beitrag zur Mobilität

Eine Tafel

Eine Tafel
Mein Beitrag zum Thema Essen