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Donnerstag, 31. Dezember 2009

Tragische Tatsache: Tod vom Christkind bestätigt



Das Bild, das hunderte von Millionen Menschen zutiefst betrüben wird: Das Christkind, aufgequollen, blass und leblos. Augenzeuge Peter H.: «Ich habe es so vorgefunden, völlig ausgelaugt.» Das Christkind starb wahrscheinlich an einer Überdosis Kokain. Eine Obduktion wurde angeordnet.

Mittwoch, 23. Dezember 2009

Es gibt nur noch Buddhisten und Christen: Andere Religionen sind ausgerottet



Wir rechnen: 46 Prozent plus 26 Prozent plus 26 Prozent minus 100 Prozent gibt verdammt wenig Andersgläubige. Wie lange wollen wir noch zusehen, wie sich dieses Duopol ungehindert ausbreitet?

Sonntag, 20. Dezember 2009

Eilmeldung: Das Christkind ist tot

Es starb an einer Überdosis Kokain. Die Nachfolgersuche wurde eingeleitet.

Freitag, 18. Dezember 2009

Sie sind unter uns: Killer-Karnickel



Und ich sagte ihr noch: "Irene, lass es nicht raus, bitte. Es hat so einen eigenartigen Blick." Aber es war schon zu spät.

Montag, 7. Dezember 2009

Kopenhagen: Durchbruch am Klimagipfel

Die Staats- und Regierungschefs haben sich nach einem zähen Verhandlungsmarathon, der sich bis in die frühen Morgenstunden hinzog, geeinigt. Einstimmig beschlossen sie für alle Länder folgende verbindliche Ziele:
a.) Die Klimapolitik muss bis 2050 eine Toppriorität haben. Den dafür notwendigen Rahmen muss jeder Staat selbst erstellen.
b.) Die CO2-Emmissionen müssen bis 2050 auf der Basis des Mittelwerts zwischen 2005 un 2017 mindestens um 8,456 Prozent reduziert werden. Aber nur dann, wenn die Emmissionen pro Prozent Wirtschaftswachstum weniger als um 0,43 Prozent zulegen und sich die bewaldete Fläche eines Landes nicht um mehr als 0,07 Prozent pro Jahr reduziert.
c.) Die in Kopenhagen anwesenden Staats- und Regierungschefs werden sich ab sofort vierteljährlich zur Sicherstellung der vereinbarten Ziele treffen. Die Kosten werden aus einem noch zu schaffenden internationalen Klima-Fonds gedeckt.

Freitag, 4. Dezember 2009

Wie krank ist diese Welt?

Polanski-Affäre: Licht ins Dunkel gebracht

Aufgeheiztes Klima um den Star-Regisseur: Erst brannten die Lichter im Gstaader Chalet, jetzt brennt das Chalet.
Das hier ist auch ein Beispiel schlecher Wortspiele. Sehr schlechter.

Sonntag, 29. November 2009

Neue Verbotsforderungen nach der kontroversen Minarett-Abstimmung

Der überwältigende Sieg der Ignoranz beflügelt die Ignoranten geradezu. Um dem sich ausbreitenden radikalen Islam noch stärker Einhalt zu gebieten, fordern Sie ein totales Verbot jeglicher Objekte, die an Minarette erinnern, darunter auch:

- Vibratoren (aber nur die ungebogenen)
- Jäger-Hochstände
- den Mond (ja genau, die grosse leuchtende Scheibe weit, weit oben)
- spitz verlaufende Vogelhäuschen
- Kirchtürme
- und generell Häuser mit Gibeldächern

Montag, 23. November 2009

Was uns die Finn-der-Bär-Geschichte lehrt

1. Leute wollen, dass Leute von Bären gefressen werden.
2. Zumindest wenn es sich um geistig Behinderte handelt. Was wiederum auf alle zutrifft.
3. Bären wollen aber keine Leute fressen.
4. Nicht mal, wenn man auf sie schiesst.
5. Schweizer Polizisten können ganz, ganz schlecht zielen. Oder weshalb sonst wurde der Bär getroffen?
6. Finn ist ein beknackter Name für einen Bären. Der Name erinnert an einen Schaukelstuhl von IKEA.

Dienstag, 17. November 2009

Schock für die Schweiz: Secondos sind in Wahrheit Schweizer

Der Betrug wurde von Spieler-Vater Josef M. aufgedeckt: "Wir wollten einfach nur aus unserem bünzligen Leben raus." Deshalb wurde aus Müller ein ...vic. Die Familie ist kein Einzelfall. Auch die meisten anderen Spieler haben urschweizerische Wurzeln, die ihre Eltern aufpeppen wollten. "Wer will schon Maurer oder Heinz zum Nachnamen heissen?" Die dreiste Secondo-Lüge hat Folgen: Die Fifa prüft rückwirkend den Auschluss der Schweizer Nationalmannschaft vom Turnier.

Sonntag, 15. November 2009

Die Ignoranz deckt auf: Paparazzi gestalkt


Es ist kein Randphänomen mehr: Immer häufiger werden rechtschaffene Paparazzi gestalkt. Dieses Bild beweist es. Wie lange will die Öffentlichkeit hier tatenlos zusehen? Braucht es erst Tote?

Mittwoch, 11. November 2009

"Ich wollte nur wissen, ob ich den auch halten kann"

Die tragischen Worte im Abschiedsbrief eines Goalis aus D. Er war der vierte Torhüter diesen Monat, der versucht hat, einen fahrenden Zug zu halten. Fussball-Psychologen sprechen von einer erschreckenden Häufung des "der-geht-bei-mir-nicht-Durch-Symptoms", Laien auch als fahrlässige Selbstüberschätzung bekannt.

Montag, 9. November 2009

Erschreckender Studienbefund: Offenbar sind nicht alle Nazis dumm



450 Rechtsdenker wurden in einer repräsentativen Erhebung befragt. 78 Prozent bekunden damit Mühe, sich an die richtige Hand zu erinnern, die es für den Führergruss zu strecken gilt. Immerhin 22 Prozent haben das im Griff.

Wichtiger Hinweis: Delete burning people

Zeitgeschichte konkret: Was machten Sie,

als die Mauer fiel?

Rennen. So schnell ich konnte.

Montag, 5. Oktober 2009

Unfassbar: Bauern koksen mehr als Städter



Amateurfotograf Ueli W. ist schockiert: "Ich wanderte gerade Richtung Gemsstock, als ich diese riesigen Koksbeutel sah." Nicht nur, dass mit diesem Schnappschuss das drogenfreie Leben vieler Landbewohner mehr als in Frage gestellt wird: Offenbar decken die weissen Ballen gerade mal den Jahresbedarf des Besitzerpaares.

Sonntag, 4. Oktober 2009

Klimawandel im Rekordtempo


Wo man früher Schneeraser noch mit Verbotsschildern einschränkte wächst heute subtropisches Unterholz.

Dienstag, 29. September 2009

Die brisante Schlagzeile: Geistige Anstrengung verhindert Sport

Die bedenkliche Kurz-Analyse: Bundesrat Ueli Maurer fährt Velo, Ministerpräsident Silvio Berlusconi hat viele Töchter und Président Nicolas Sarkozy joggt. Nur Bundeskanzlerin Angela Merkel denkt.

Montag, 28. September 2009

Missbrauchte Polanski auch Tiere?



Ein schrecklicher Verdacht kommt auf angesichts der neusten Enthüllungen im Fall Polanski. Der rote Container wurde von US-Ermittlern im Schlafzimmer der Polanski-Villa in Frankreich entdeckt.

Freitag, 25. September 2009

Das 1. Mal im Selbstbedienungsrestaurant



Und ich sagte noch zu ihm, dass etwas nicht stimmen konnte. Aber Onkel Franz wollte nicht hören. Seine letzten Worte: "Ich hole uns jetzt zwei Gabeln."

Mittwoch, 23. September 2009

Aus der Werbung

Atheistenplakate kommen endlich auch in der Schweiz. Sie werden gut sichtbar in Kanalisationsschächten, im Innern von öffentlichen Mülltonnen und in Kirchen angebracht

Ein Verkehrsschild. Und eine Matratze.

Montag, 14. September 2009

Aus dem Zeichnen-Unterricht (Folge1)


Aufgabe: Zeichne Deinen Albtraum.
Teilnehmer: Ein Diktator.

Donnerstag, 10. September 2009

Was Sie auch nie sehen wollten: Noch ein schockierendes Bild aus einem Büro


Nein, nicht alle Mitarbeiter haben immer einen Schirm aufgespannt. Ergibt ja irgendwie auch keinen Sinn.

Sonntag, 6. September 2009

Eilmeldung: Rechtsstaat Libyen wird durch die Schweiz bedroht

Spontansammlung zur Rettung Libyens eingeleitet. Mit den Spendegeldern werden nukleare Sprengköpfe gekauft.

Donnerstag, 3. September 2009

Jugend fatal: Wiesen betreten für Todeskick


Purer Leichtsinn treibt die Jugendlichen an. Gegenseitig angestachelt gehen Sie zu noch nicht eingezäunten Wiesen. Immer häufiger werden Gruppen von jungen Menschen beobachtet, die sich den Wiesen nicht nur gefährlich nähern, sondern sogar betreten. Die Wald-Wiesen-Polizei spricht sogar von "einem Trend mit unabsehbaren Folgen". Erste Opfer dieses Suchens nach dem Todeskick werden wohl nicht lange auf sich warten lassen.

Dienstag, 25. August 2009

Dringend gesucht: Attraktive Sekretärin

Aufgrund der Vielzahl von Beitrittsanfragen für die Interessengemeinschaft "Wider des Vergessens der getretenen Schachtdeckel" suche ich per sofort eine arbeitswillige, gutaussehende und junge Frau mit bescheidenen Lohnansprüchen. Ich biete das übliche Arbeitsumfeld: miese Bezahlung bei mieser Behandlung und nicht zu bewältigende Aufgaben. Interessierte bewerben sich bitte mit Foto und/oder Video. Nähere Informationen gibt bei Kontaktaufnahme.

Dienstag, 18. August 2009

Aufruf zum Beitritt der IG "Wider des Vergessens der getretenen Schachtdeckel"


Jeden Tag geschieht es. Hunderttausend, wenn nicht sogar Millionen mal. Das Treten von Schachtdeckeln. Die meisten tun es aus Ignoranz. Doch nicht wenige mit purer Absicht, ja sogar Freude. Sie nehmen Anlauf, hüpfen, stampfen. Ich mag mir das nicht mehr länger ansehen (siehe Bild). Deshalb, bitte, an all Euch da Draussen, die Ihr fühlt wie ich: Tretet der IG "Wider des Vergessens der getretenen Schachtdeckel bei".
Danke. Auch im Namen aller Schachtdeckel.

Montag, 17. August 2009

Neulich im Zug

Die beiden älteren Damen musterten mich. Schüttelten den Kopf. Tuschelten. Und musterten mich wieder. Weshalb? Ich sass in der ersten Klasse. Und entsprach nicht ihrem Muster eines Erstklass-Passagiers. Also erhob ich mich, um die Situation zu entschärfen.
"Das hier ist schon die zweite Klasse, oder?", fragte ich in gebrochenem Hochdeutsch. Die beiden Damen schüttelten den Kopf. Bestätigt und selbstzufrieden.
"Nein."
"Gut." Ich setzte mich wieder hin.
"Also, das ist doch...", hörte ich die Eine schnauben.
"Sie, Sie können hier nicht sitzen bleiben", sagte die Andere.
"Doch, doch", antwortete ich. "Ist ganz bequem." Ein ebenfalls älterer Herr sah an den zwei Damen vorbei und musterte mich. Er schüttelte ebenfalls den Kopf.
"Keinen Respekt", raunte er. Die Damen nickten. Ich nahm mir vor, entstehende Spannungen abzubauen.
"Ich schon lange hier", sagte ich.
"Sieht man", sagte die Eine.
"Und hört man", die Andere.
"Unglaublich", fügte der ältere Herr an. "Wenn der Schaffner dann kommt...", drohte er mit geblähten Nüstern.
"Der Zugschef", korrigierte ich höflich. Doch auch diese Wortmeldung vermochten den netten Mann nicht zu beruhigen.

...

Sonntag, 16. August 2009

Schweizer Käse-Brot



Da denk ich mir nichts Böses, gehe in eine Bäckerei und kaufe ein Brot. Und was krieg ich stattdessen? Ein Loch mit Kruste. Verdammte Abzockerei!

Dienstag, 11. August 2009

Sonntag, 2. August 2009

Ja, das ist es



Das Auge des Etwas, dem der Napf gehört.

Freitag, 31. Juli 2009

Hinweis zur Blog-Nutzung

1. Loben oder Schnauze halten.
2. Wer was klaut ist selber schuld. Und ein langweiliger Sack.
3. Interaktion ist erwünscht. Ja, echt!
4. Nein, es gibt nicht jeden Tag was Neues.
5. Ja, das kann sich bei steigender Fan-Zahl ändern (>7).
6. Es ist nicht alles ernst gemeint.
7. Geld für allfällige Schadenersatzforderungen habe ich keines.
8. Alles hier entspringt meinem Kopf. Der Rest sind veredelte Leihgaben.
9. Wiederkommen lohnt sich. Manchmal.
10. Normalität ist schädlich. In hohen Dosen.

Mittwoch, 29. Juli 2009

Dienstag, 28. Juli 2009

Dringende Warnung vor der Wiese



Immer öfters greifen Wiesen harmlose Sonnenhungrige, Spaziergänger und sogar Hunde an. Deshalb: Nehmen Sie sich vor dem Grün in Acht. Als Gedankenstütze, wie denn so eine Wiese aussieht, dient dieses Bild. Sie dürfen es gerne auf Ihr Smartphone laden. Um auch unterwegs die hässliche Fratze des Feindes blitzschnell zu erkennen.

PS: Die Wiese auf dem Bild ist besonders gefährlich und deshalb eingezäunt.

Dienstag, 21. Juli 2009

Exklusiv: Erderwärmung brutal


Unfassbar aber wahr: Dieses Bild zeigt wie dramatisch die Situation wirklich ist. Auf dem Foto ist deutlich zu erkennen, wie nah die Sonne wegen der durchlöcherten Ozonschicht der Erde bereits kommt. Ort: Bellinzona. Datum: Sonntag, 19. Juli 2009. Zum Glück hatte ich die Sonnenbrille auf.

Die dekonstruktive Pressekritik

Ein Schweizer Gratisblatt schreibt auf der Frontseite, dass ein Musiksternchen kurz vor "seinem Exodus" in eine Anstalt eingewiesen worden sei. Da frag ich mich doch, ob diese Berühmtheit eine Israelitin auf dem - notabene ziemlich verspäteten - Auszug aus Ägypten ist. Oder wollte sie nur ans Konzert der gleichnamigen Trash-Metal-Band aus Kalifornien?

Montag, 20. Juli 2009

Defekte Kaffeekapsel

Noch schockierender

Obwohl 24687 Personen diesen Blog regelmässig lesen (für alle Erbsenzähler: Ja, darunter sind auch verzweifelte Schizophrene) hat niemand nachgefragt, wo die anderen schockierenden Bilder aus dem Büro geblieben sind. Ich schrieb ja von Bilder; also Mehrzahl. Meine Bitte: Das Gelesene aufmerksam prüfen.

Mittwoch, 15. Juli 2009

Was Sie nie sehen wollten: Schockierende Bilder aus einem Büro



...und er ist noch der Normalste an diesem Arbeitsplatz.

Ja, das stammt vom Tier, dem der Napf gehört

Dienstag, 14. Juli 2009

Ein furchtbarer Verdacht

Die Schweiz pflegt den Meinungspluralismus, ist ein Hort der Basisdemokratie. Selbstverständlichkeiten, dachte ich. Doch neuste Ereignisse wecken Zweifel. Leben wir in Tat und Wahrheit nicht unter der Herrschaft einer absolutistischen Geheimgesellschaft, die unter dem Deckmantel der Freiheit operiert? Und auch rücksichtlos gegen investigative Wahrheitssucher vorgeht? Oder weshalb sonst gab mein Notebook wenige Tage nach Ablauf der Garantie seinen Geist auf? 60 Stunden nachdem ich mit diesem Blog an den Grundfesten unserer Scheinwelt zu rütteln begann?

Montag, 13. Juli 2009

Aufgedeckt! Dreister Bschiss an ahnungslosen Konsumenten!


Unglaubich aber wahr: Mit immer unverfroreneren Methoden führen Grosskonzerne einfache Konsumenten wie Sie und mich hinters Licht. Neustes, schockierendes Beispiel: Ein Ladegerät für alles, was per USB-Anschluss an den Strom angeschlossen werden kann. Aber nicht irgendein Ladegerät, sondern eines, das laut Beschrieb in den Zigarettenanzünder im Auto gesteckt werden kann. Strom aus dem Zigarettenanzünder also. Was verlockend klingt, entpuppt sich als dreister Bschiss. Bei der Probe aufs Exempel musste ich feststellen, dass ich das Ladegerät nirgends an meinen Kleinwagen (Bild, hinten) anschliessen konnte!

Wurden auch Sie von gierigen Megaunternehmen geprellt? Klagen Sie an! Schicken Sie mir Ihre Fälle, ich werde diese postwendend veröffentlichen. Nur gemeinsam sind wir stark!

Ja, das ist ein Hundefressnapf

Input ignoriert

Als Entgegnung auf eine unbedeutende aber vielsagende Äusserung eines minder geschätzten Kommentators, künftig leserunfreundliche Satzbandwürmer zu veröffentlichen, ignoriere ich diesen Hinweis vorsätzlich und im Bewusstsein, dass der mir bedauerlicherweise bekannte anonyme Kritiker sich wieder zu Wort melden dürfte. Punkt.

Sonntag, 12. Juli 2009

Irritierend.


Geständnis


Ich habe sie aufgehängt. Aber nicht alle. Nur ein paar. Sie wollten es so. Niemand hat sie gezwungen. Es war ihr Wunsch. Ich bin ein guter Mensch.

Es beginnt

Nein, einfach ist es nicht. Aber es muss sein. Es geht nicht anders. Gut, doch. Gehen würde es schon. Anders, meine ich. Doch zu welchem Preis? Er wäre zu hoch, denke ich. Vielleicht täusche ich mich auch. Wer weiss das schon? Hautpsache ich komme mit mir ins Reine. Und das geht nur so. Indem ich das hier schreibe. Überhaupt. Weshalb mache ich mir all die Gedanken? Es wird schon gut kommen. Nehme ich mal an.

Fortsetzung folgt. Vielleicht.

Enten. Zwei.

Ja. Es sind Enten. Zwei. Sie waren schnell. Es war meine Lieblingsbäckerei.

Ein Fahrrad

Ein Fahrrad
Mein Beitrag zur Mobilität

Eine Tafel

Eine Tafel
Mein Beitrag zum Thema Essen