Der überwältigende Sieg der Ignoranz beflügelt die Ignoranten geradezu. Um dem sich ausbreitenden radikalen Islam noch stärker Einhalt zu gebieten, fordern Sie ein totales Verbot jeglicher Objekte, die an Minarette erinnern, darunter auch:
- Vibratoren (aber nur die ungebogenen)
- Jäger-Hochstände
- den Mond (ja genau, die grosse leuchtende Scheibe weit, weit oben)
- spitz verlaufende Vogelhäuschen
- Kirchtürme
- und generell Häuser mit Gibeldächern
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Sonntag, 29. November 2009
Montag, 23. November 2009
Was uns die Finn-der-Bär-Geschichte lehrt
1. Leute wollen, dass Leute von Bären gefressen werden.
2. Zumindest wenn es sich um geistig Behinderte handelt. Was wiederum auf alle zutrifft.
3. Bären wollen aber keine Leute fressen.
4. Nicht mal, wenn man auf sie schiesst.
5. Schweizer Polizisten können ganz, ganz schlecht zielen. Oder weshalb sonst wurde der Bär getroffen?
6. Finn ist ein beknackter Name für einen Bären. Der Name erinnert an einen Schaukelstuhl von IKEA.
2. Zumindest wenn es sich um geistig Behinderte handelt. Was wiederum auf alle zutrifft.
3. Bären wollen aber keine Leute fressen.
4. Nicht mal, wenn man auf sie schiesst.
5. Schweizer Polizisten können ganz, ganz schlecht zielen. Oder weshalb sonst wurde der Bär getroffen?
6. Finn ist ein beknackter Name für einen Bären. Der Name erinnert an einen Schaukelstuhl von IKEA.
Dienstag, 17. November 2009
Schock für die Schweiz: Secondos sind in Wahrheit Schweizer
Der Betrug wurde von Spieler-Vater Josef M. aufgedeckt: "Wir wollten einfach nur aus unserem bünzligen Leben raus." Deshalb wurde aus Müller ein ...vic. Die Familie ist kein Einzelfall. Auch die meisten anderen Spieler haben urschweizerische Wurzeln, die ihre Eltern aufpeppen wollten. "Wer will schon Maurer oder Heinz zum Nachnamen heissen?" Die dreiste Secondo-Lüge hat Folgen: Die Fifa prüft rückwirkend den Auschluss der Schweizer Nationalmannschaft vom Turnier.
Sonntag, 15. November 2009
Die Ignoranz deckt auf: Paparazzi gestalkt
Mittwoch, 11. November 2009
"Ich wollte nur wissen, ob ich den auch halten kann"
Die tragischen Worte im Abschiedsbrief eines Goalis aus D. Er war der vierte Torhüter diesen Monat, der versucht hat, einen fahrenden Zug zu halten. Fussball-Psychologen sprechen von einer erschreckenden Häufung des "der-geht-bei-mir-nicht-Durch-Symptoms", Laien auch als fahrlässige Selbstüberschätzung bekannt.
Montag, 9. November 2009
Erschreckender Studienbefund: Offenbar sind nicht alle Nazis dumm
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