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Dienstag, 17. November 2009

Schock für die Schweiz: Secondos sind in Wahrheit Schweizer

Der Betrug wurde von Spieler-Vater Josef M. aufgedeckt: "Wir wollten einfach nur aus unserem bünzligen Leben raus." Deshalb wurde aus Müller ein ...vic. Die Familie ist kein Einzelfall. Auch die meisten anderen Spieler haben urschweizerische Wurzeln, die ihre Eltern aufpeppen wollten. "Wer will schon Maurer oder Heinz zum Nachnamen heissen?" Die dreiste Secondo-Lüge hat Folgen: Die Fifa prüft rückwirkend den Auschluss der Schweizer Nationalmannschaft vom Turnier.

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