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Montag, 18. Januar 2010
Der Tod als völkerverbindendes Element
Um den sich akzentuierenden Anfeindungen zwischen Kulturen und Völkern Einhalt zu gebieten, lancierte die UNO eine Untersuchung. Das Ziel: Den gemeinsamen Nenner zu entdecken. Nun wurde das Ergebnis von einer 85-köpfigen, interdisziplinären Fachgruppe präsentiert. Das einzig verbindende ist der Tod. So sterben laut der Studie die Einwohner von Weissrussland, aber auch diejenigen in Portugal, Nigeria, Chile, Thailand, Kanada und sogar in der Schweiz. Aufgrund dieser faszinierenden Erkenntnis wird nun eine globale Kampagne ausgearbeitet. Titelvorschläge: Eine Welt zum Sterben. Gemeinsam sind wir tot. Oder: Weshalb Krieg? Sterben müssen alle.
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