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Mittwoch, 3. Februar 2010

Lokführer verprügelt - nun handeln die SBB

Wegen einer Zugs-Verspätung von lumpigen fünf Minuten - in Deutschland ginge das als "zu früh" durch - wurde einem Lokführer mehrmals ins Gesicht geschlagen. Ab sofort dürfen deshalb folgende Zugspassagiere vom SBB-Personal ohne Vorwarnung niedergestochen werden:
1. Schreiende Kinder. Und Kinder, die schreien könnten.
2. Auffällige Jugendliche. Also alle.
3. Menschen, die sich im Zug verpflegen.
4. 2.-Klasse-Passagiere.
5. Passagiere, die eigentlich in die zweite Klasse gehören und trotzem ein 1.-Klasse-Ticket haben

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